Es ist so, als ob der August uns eine kleine Pause gönnen will. Das heißt nur, dass keine außergewöhnlichen Aspekte dazukommen. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass die beiden Finsternisse vom Juli noch weiterwirken, und so haben wir immer noch genug zu tun!

Nochmals zur Erinnerung:
„Gleich am 2. Juli gibt es eine Sonnenfinsternis, die allerdings nur im Südpazifik und in Südamerika zu sehen ist. Aber eine Sonnenfinsternis ist immer maßgeblich für die gesamte Erde und wirkt bereits einen Monat vorher und anschließend die kommenden 5 Monate.
Schauen wir uns einmal die Energien dieser Finsternis an:
Hier stehen mütterliche beschützende liebevolle Energien (Krebs) den männlich, patriarchalischen Strukturen gegenüber (Steinbock), die das Alte erhalten und konservieren wollen (Saturn in Steinbock), die aber einer enormen Wandlungskraft unterworfen sind (Pluto in Steinbock mit weiter Konjunktion zu Saturn). Im besten Fall sagt sich das alte, überkommene männliche Herrschersystem (Saturn in Steinbock) von seinem antiken, vorsintflutlichen, verknöcherten, senilen und greisen Gedankengut und den daraus resultierenden Handlungsweisen los und erkennt als Gegenpart die große Erdenmutter (Neumond in Krebs) wieder an um bald mit ihr kymische Hochzeit zu feiern. Wo das nicht funktioniert, knallt’s halt mal wieder.“

Weiter:
„Und eine Finsternis kommt nie allein! Am 16. Juli, zu Vollmond, ereignet sich eine partielle Mondfinsternis, die bei uns zu sehen ist. Immer noch in der Nähe der Saturn-Pluto-Konjunktion, so dass sie auch hier erneut ausgelöst wird, aber diesmal sind ausgleichende, friedvolle, harmonisierende, heilende und kraftvoll weibliche Kräfte mit eingebunden (Venus, Neptun, Chiron und Lilith haben Aspekte zu dieser Finsternis-Konstellation)“

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