Monatsvorschau

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Zu Beginn des Novembers ist der Merkur rückläufig, denn er hat am 31. Oktober um 16:42 Uhr seine Richtung geändert und er wird nun den ganzen November über im Skorpion verweilen. Bei Merkur ist es immer wichtig während seiner Rückläufigkeit auf die Aspekte zu achten, denn hier ist er „langsam“ und seine Aspekte sind von Bedeutung, ansonsten bei seinem normalen Lauf huscht es so schnell über die Aspekte hinweg, dass sie nicht so sehr ins Gewicht fallen und man sie meist vernachlässigen kann.
Merkur im Skorpion und rückläufig will ganz tief in das Wissen der Welt und in unsere Innenwelt einsteigen, er begnügt sich nicht mit oberflächlichen Hinweisen oder Aussagen. Es ist eine Zeit, in der detektivisches Geschick erwartet und auch gefördert wird. Offene Fragen drängen sich in den Vordergrund und wollen gelöst werden. Es ist eine Zeit, in der wir auch uns selbst ganz viel hinterfragen sollten und können, denn jetzt geht es darum unser „Eingemachtes“ anzusehen und zu bearbeiten. Psychologische Hilfe und Beratungen aller Art haben jetzt die Chance zu uns nach innen durchzudringen und uns nachhaltig zu verändern.
Wenn der Merkur dann am 20. November wieder direktläufig wird, können wir die im Innen gewonnenen Erkenntnisse auch sehr gut im Außen umsetzen.
Merkur im Skorpion birgt allerdings die Gefahr, dass wir zu schnell mit unseren (Vor-)Urteilen bei der Hand sind und diese ohne Rücksicht in die Welt hinausposaunen. Etwas mehr Zurückhaltung mit dem gesprochenen oder geschriebenen Wort in dieser Zeit ist angebracht, denn sehr schnell haben wir damit etwas zerstört, was nicht nötig ist. Meditation, lesen, spazieren und dabei sinnieren, sind sehr viel sinnvollere Tätigkeiten in dieser Zeit, denn Merkur im Skorpion hat ganz viel „Tiefgang“. Er bleibt bis zum 9. Dezember in diesem Zeichen.

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Zu Beginn des Oktobers sind immer noch 4 Planeten rückläufig. Hier meine Aufzeichnung aus den beiden letzten Vorschauen:
„Rückläufige Planeten führen uns immer in unser Inneres und wollen uns helfen mehr zu uns selbst zu finden. Das Außen ist dabei nicht so wichtig, sondern wird hier ganz stark als Spiegel erkannt und auch dafür gebraucht. Und hier setzt das Problem ein, denn unsere Welt ist auf “Außen“ getrimmt, wir sollen dadurch von uns wegkommen, und auch die Sommerzeit ist nicht gerade eine „Innenschau-Zeit“. Aber wer es schafft diese beiden Pole zusammen zu bringen, zum Beispiel mit einem Urlaub in der Einsamkeit oder auf dem (Jakobs-)Weg zu sich selbst, hat diese Zeit optimal genutzt.“
Und jetzt wird es interessant, denn in den nächsten drei Monaten werden die Planeten nacheinander direktläufig und zum Jahreswechsel gibt es nur noch einen, der dann ab 11. Januar auch wieder „normal“ läuft. Der Winter lädt uns bekannter Weise zur inneren Einkehr ein, und die Planeten in dieser Zeit (Nov. – April) wollen uns nach außen begleiten – sieht zuerst mal aus wie eine verkehrte Welt. Doch wenn wir uns im Winter im Warmen zusammensetzen in Gruppen und Gemeinschaften um uns auszutauschen, dann haben wir eine gute Basis für diese Zeit. Seminare besuchen, Familientreffen, Meditationen, Konzerte, Vorstellungen, Diskussionen… da gibt es vieles, was jetzt schon für den Winter geplant werden kann.
Die beiden Finsternisse vom Juli wirken immer noch – nachzulesen in den Vorschauen vom Juli und August.

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Zu Beginn des Monats sind immer noch 5 Planeten rückläufig und am Ende noch 4. Hier eine Erinnerung dazu aus der August-Vorschau:
„Rückläufige Planeten führen uns immer in unser Inneres und wollen uns helfen mehr zu uns selbst zu finden. Das Außen ist dabei nicht so wichtig, sondern wird hier ganz stark als Spiegel erkannt und auch dafür gebraucht. Und hier setzt das Problem ein, denn unsere Welt ist auf “Außen“ getrimmt, wir sollen dadurch von uns wegkommen, und auch die Sommerzeit ist nicht gerade eine „Innenschau-Zeit“. Aber wer es schafft diese beiden Pole zusammen zu bringen, zum Beispiel mit einem Urlaub in der Einsamkeit oder auf dem (Jakobs-)Weg zu sich selbst, hat diese Zeit optimal genutzt.“

Die beiden Finsternisse vom Juli wirken natürlich noch weiter – nachzulesen in den letzten beiden Vorschauen.

Der September wartet mit einer Besonderheit auf!
Den gesamten Monat über werden wir auf unseren persönlichen, inneren Ebenen mit kollektiven, alten, festgefahrenen, überkommenen, aber auch mit dringend anstehenden, veränderungswürdigen und vorwärtsdrängenden Themen konfrontiert, ja geradezu überfallen, überrumpelt oder bedrängt.
Das könnte so aussehen, dass wir im Außen immer wieder mit Begebenheiten konfrontiert werden, die uns ganz tief „ins Mark“ treffen und durch die wir dann wieder an Dinge erinnert werden, die noch nicht bearbeitet sind. Manchmal sind es kleine Angelegenheiten, die durch Gespräche mit Freunden ausgeräumt werden können, und manchmal sind es Ereignisse, Erlebnisse, Erfahrungen, die eine professionelle Hilfe brauchen um genau erkannt und geheilt zu werden.

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Es ist so, als ob der August uns eine kleine Pause gönnen will. Das heißt nur, dass keine außergewöhnlichen Aspekte dazukommen. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass die beiden Finsternisse vom Juli noch weiterwirken, und so haben wir immer noch genug zu tun!

Nochmals zur Erinnerung:
„Gleich am 2. Juli gibt es eine Sonnenfinsternis, die allerdings nur im Südpazifik und in Südamerika zu sehen ist. Aber eine Sonnenfinsternis ist immer maßgeblich für die gesamte Erde und wirkt bereits einen Monat vorher und anschließend die kommenden 5 Monate.
Schauen wir uns einmal die Energien dieser Finsternis an:
Hier stehen mütterliche beschützende liebevolle Energien (Krebs) den männlich, patriarchalischen Strukturen gegenüber (Steinbock), die das Alte erhalten und konservieren wollen (Saturn in Steinbock), die aber einer enormen Wandlungskraft unterworfen sind (Pluto in Steinbock mit weiter Konjunktion zu Saturn). Im besten Fall sagt sich das alte, überkommene männliche Herrschersystem (Saturn in Steinbock) von seinem antiken, vorsintflutlichen, verknöcherten, senilen und greisen Gedankengut und den daraus resultierenden Handlungsweisen los und erkennt als Gegenpart die große Erdenmutter (Neumond in Krebs) wieder an um bald mit ihr kymische Hochzeit zu feiern. Wo das nicht funktioniert, knallt’s halt mal wieder.“

Weiter:
„Und eine Finsternis kommt nie allein! Am 16. Juli, zu Vollmond, ereignet sich eine partielle Mondfinsternis, die bei uns zu sehen ist. Immer noch in der Nähe der Saturn-Pluto-Konjunktion, so dass sie auch hier erneut ausgelöst wird, aber diesmal sind ausgleichende, friedvolle, harmonisierende, heilende und kraftvoll weibliche Kräfte mit eingebunden (Venus, Neptun, Chiron und Lilith haben Aspekte zu dieser Finsternis-Konstellation)“

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Der Juli legt jetzt erst mal richtig los!!!
Gleich am 2. Juli gibt es eine Sonnenfinsternis, die allerdings nur im Südpazifik und in Südamerika zu sehen ist. Aber eine Sonnenfinsternis ist immer maßgeblich für die gesamte Erde und wirkt bereits einen Monat vorher und anschließend die kommenden 5 Monate.
Schauen wir uns einmal die Energien dieser Finsternis an:
Hier stehen mütterliche beschützende liebevolle Energien (Krebs) den männlich, patriarchalischen Strukturen gegenüber (Steinbock), die das Alte erhalten und konservieren wollen (Saturn in Steinbock), die aber einer enormen Wandlungskraft unterworfen sind (Pluto in Steinbock mit weiter Konjunktion zu Saturn). Im besten Fall sagt sich das alte, überkommene männliche Herrschersystem (Saturn in Steinbock) von seinem antiken, vorsintflutlichen, verknöcherten, senilen und greisen Gedankengut und den daraus resultierenden Handlungsweisen los und erkennt als Gegenpart die große Erdenmutter (Neumond in Krebs) wieder an um bald mit ihr kymische Hochzeit zu feiern. Wo das nicht funktioniert, knallt’s halt mal wieder.

In der Aprilvorschau 2019 schrieb ich folgendes:
„Und da gibt es in diesem Monat eine Konjunktion (Verbindung) von 2 Planeten, die seit Ende März zu wirken beginnt, am 30. April die größte Annäherung erfährt (bis auf 2,5° genau) und sich dann wieder entfernt um erst Anfang Dezember erneut diese Nähe zu finden und die dann im Januar 2020 eine exakte Konjunktion bilden.
Es sind die beiden „Unterweltplaneten“ Saturn und Pluto, die sich nur circa alle 38 Jahre treffen. Somit ist dies ein großes Ereignis, auf das die Astrologen bereits jetzt hin fiebern. Und in diesem Monat bekommen wir schon mal vorab eine Kostprobe des Könnens der beiden.
Saturn steht für: verdichtendes Prinzip, Kristallisation, Struktur, Halt, Materie, Klarheit, Konzentration, Form, Stabilität, Angst, Gewissen, Recht, Gesetz, Ordnung.
Pluto steht für: transformierende Prinzip, Machtstreben, tiefste Kraft, starker Wille, Wandlung, Erneuerung, Wiedergeburt, Regenerationskraft, Heilkraft, Schattenbereich, tiefste Abgründe.
Beide zusammen wollen uns also zu einer neuen Ordnung führen und dazu ist ihnen jedes Mittel recht, bis wir freiwillig und aufrichtig „JA“ zu unserer anstehenden Transformation sagen. Und da dies auch noch im Steinbock, also dem Hauszeichen von Saturn, stattfindet, ist die Transformation des Materiellen angesagt. Ist das etwa schon die Vorbereitung zum Aufstieg in die fünfte Dimension? Keiner weiß, wann dies passiert, aber diese Saturn-Pluto-Konjunktion in Steinbock will uns sicher dabei helfen.“

Und diese hier beschriebene – jetzt noch nicht exakte – Konjunktion wird von der Sonnenfinsternis am 2. Juli erneut ausgelöst. Und um dies noch weiter zu führen: am 12. Januar 2020 ist diese Saturn-Pluto-Konjunktion exakt (zusammen mit Sonne und Merkur in sehr genauer Konjunktion) und genau zwei Tage vorher am 10. Januar 2020 gibt es eine Mondfinsternis genau auf dieser Saturn-Pluto-Konjunktion…!
Was für großartige Möglichkeiten der Transformation!

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Und wieder gibt es drei Konstellationen, die den gesamten Juni über wirken:
A
Zum einen ist da eine Konstellation, die es nur alle 6 bis 7 Jahre gibt und die am 16. Juni exakt wird.
Visionen, Traumwelten, Lebensziele, Tagträume, Ideale, Ideen und Leitbilder treffen aufeinander und streiten um die Vorherrschaft – Realität und Utopie wollen verbunden sein.
Da geht es um Ausdehnung, die gleich wieder „zerfließt“. Mystisches und Feinstoffliches wollen ihren Platz, aber da stellt sich eine Moral in den Weg, die alles zerstören kann, was sich im Innern zeigen will. Falscher Glaube wird als Illusion entlarvt. Aber das Ziel dieser Konstellation ist die Zusammenführung von allen hochgeistigen, feinstofflichen, religiösen und übersinnlichen Werten. Und wer das schafft, ist einen riesen Schritt in die neue Zeit gegangen.
B
Die zweite Konstellation ist noch seltener! Erst 2031 gibt es diese wieder und danach 2055. Sie wird am 18. Juni exakt.
Erneut geht es um Traumwelten, übersinnliche Fähigkeiten, übersinnliche Erfahrungen, Hellsichtigkeit, Mystik, Feinstofflichkeit und hohe Sensibilität. Doch hier werden diese Fähigkeiten ernstgenommen und können auf die Erde gebracht werden. Mit innerer Struktur, geistiger Klarheit und ausdauernder Konzentration sind hier wahre Wunder möglich. Alte und diffuse Ängste lösen sich auf – hier sind wir in einer wunderbaren Lebensschule, die uns sehr viel weiterbringen kann. Das einzige was von uns verlangt wird ist Offenheit für diese Themen und dann: geschehen lassen!
C
Die dritte Konstellation ist etwas häufiger anzutreffen – das nächste Mal im Jahr 2022 und dann wieder 2029. Sie wird am 23. Juni exakt.
Hier setzt das kraftvolle Weibliche zu einem Befreiungsschlag an. Aber nicht mit Waffen oder Kampf, sondern mit der inneren, grenzenlosen, ureigenen Kraft, die in jeder Frau zu Hause ist – aber wir Männer können hiervon enorm profitieren und uns auch befreien von Massenzwängen, oder wir können diese Kraft in uns selbst entdecken. Das Ziel diese Konstellation ist Rebellion des Weiblichen und sie will den Umsturz der männlichen Vorherrschaft in diesem überholten, alten, patriarchalen System. Es ist ein enormes Heilungspotential vorhanden, um diese alten Wunden die seit Jahrtausenden zwischen dem Männlichen und dem Weiblichen geschlagen wurden nun weiter oder vielleicht sogar endgültig zu heilen.

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Im letzten Monat habe ich folgendes geschrieben, das auch den gesamten Mai über noch gilt:
Und da gibt es in diesem Monat eine Konjunktion (Verbindung) von 2 Planeten, die seit Ende März zu wirken beginnt, am 30. April die größte Annäherung erfährt (bis auf 2,5° genau) und sich dann wieder entfernt um erst Anfang Dezember erneut diese Nähe zu finden und die dann im Januar 2020 zu einer exakten Konjunktion wird.
Es sind die beiden „Unterweltplaneten“ Saturn und Pluto, die sich nur circa alle 38 Jahre treffen. Somit ist dies ein großes Ereignis, auf das die Astrologen bereits jetzt hin fiebern. Und in diesem Monat bekommen wir schon mal vorab eine Kostprobe des Könnens der beiden.
Saturn steht für: verdichtendes Prinzip, Kristallisation, Struktur, Halt, Materie, Klarheit, Konzentration, Form, Stabilität, Angst, Gewissen, Recht, Gesetz, Ordnung.
Pluto steht für: transformierende Prinzip, Machtstreben, tiefste Kraft, starker Wille, Wandlung, Erneuerung, Wiedergeburt, Regenerationskraft, Heilkraft, Schattenbereich, tiefste Abgründe.
Beide zusammen wollen uns also zu einer neuen Ordnung führen und dazu ist ihnen jedes Mittel recht, bis wir freiwillig und aufrichtig „JA“ zu unserer anstehenden Transformation sagen. Und da dies auch noch im Steinbock, also dem Hauszeichen von Saturn, stattfindet, ist die Transformation des Materiellen angesagt. Ist das etwa schon die Vorbereitung zum Aufstieg in die fünfte Dimension? Keiner weiß, wann dies passiert, aber diese Saturn-Pluto-Konjunktion in Steinbock will uns sicher dabei helfen.

Und auch im Mai gibt es wieder eine Planetenkonstellation, die ab dem 7. Mai wirksam ist und bis in den Juni hineinreicht – beschrieben am 22. Mai.

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Im April gibt es am astrologischen Himmel nichts Bedrohliches oder Beunruhigendes zu finden. Eher das ganz normale Zusammenspiel der Planeten, die uns immer nur wohlgesonnen sind und uns lenken oder leiten wollen. Aber wir sind diejenigen, die immer wieder gerne in der Komfortzone sitzen bleiben möchten und den Kopf mit allem Möglichen voll haben um nur nicht zu unserer wahren Bestimmung finden zu müssen. Und so empfinden wir die Planeten oft als Störenfriede, Spielverderber oder Feinde. In der klassischen Astrologie gab es wirklich Wohltäter und Übeltäter. Zum Glück sieht das die heutige spirituell orientierte Astrologie ganz anders!
Auch im April wollen uns die Planeten auffordern zum Umdenken, Neuorientieren und Weitergehen. Wir können ganz viel Hilfe von ihnen erwarten, wir müssen diese nur annehmen.

Und da gibt es in diesem Monat eine Konjunktion (Verbindung) von 2 Planeten, die seit Ende März zu wirken beginnt, am 30. April die größte Annäherung erfährt (bis auf 2,5° genau) und sich dann wieder entfernt um erst Anfang Dezember erneut diese Nähe zu finden und die dann im Januar 2020 eine exakte Konjunktion bilden.
Es sind die beiden „Unterweltplaneten“ Saturn und Pluto, die sich nur circa alle 38 Jahre treffen. Somit ist dies ein großes Ereignis, auf das die Astrologen bereits jetzt hin fiebern. Und in diesem Monat bekommen wir schon mal vorab eine Kostprobe des Könnens der beiden.

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Und wieder gehen wir in einen Monat hinein, der uns viel Neues zu bieten hat und der uns auf eine große Reise in unser Innerstes einlädt.

Zuerst haben wir am 6. März einen besonderen Tag, der einen weiteren Langsamläufer in ein neues Zeichen schickt – das ist schon der zweite innerhalb von 3 Wochen!!! Und am selben Tag gibt es zusätzlich einen kraftvollen Neumond, dass dies der Aschermittwoch ist, gibt dem Ganzen eine zusätzliche Würze.

Dann tritt die Sonne am 20. März in den Widder ein, das heißt: Frühlingsanfang, Tag- und Nachtgleiche, ab jetzt werden die Tage wieder länger als die Nächte und das heißt auch, dass das neue astrologische Jahr beginnt. Hier begann früher auch das normale Jahr bis es künstlich auf den 1. Januar gelegt wurde.
Und nur 3 ¾ Stunden später, am 21. März, gibt es einen Vollmond! Der es auch in sich hat: alle Planeten sind in
diese Konstellation mit eingebunden! Und in den beiden Tage danach gibt es weitere wichtige Konstellationen, die den Vollmond noch länger hinaus verstärken, als er ohne diese wirksam wäre.
Wenn solche markanten Daten sich häufen und gleich mit Neu- oder Vollmonden zusammenfallen, bedeutet das immer etwas ganz Besonderes. Und da lassen wir uns nun überraschen, was dabei herauskommt.

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(Das rotgeschriebene ist für Astrologiekundige gedacht und kann einfach überlesen werden).


Der Februar hat jetzt nicht solche großen astrologischen Auffälligkeiten zu bieten wie der Januar, aber
trotzdem gibt es genügend Konstellationen, die uns ganz schön beschäftigen können. Und dann dürfen wir
nicht vergessen, dass die Geschichte, die ich in der Januarvorschau beschrieben habe, weiterhin gültig ist.

Zuerst ist mal zu sehen, dass den ganzen Februar über kein einziger Planet rückläufig ist. Dies ist eine Situation,
die nicht so häufig vorkommt. Übersetzt heißt das, dass alle Planetenenergien frei und gut für uns zugänglich
sind, dass wir alle Planetenenergien sehr gut umsetzten und in unser Leben integrieren können. Rückläufige
Planeten stellen eine nach innen gerichtete Kraft dar, sie spielt mehr auf den unbewussten Saiten unserer
Lebensharfe. Das heißt auch, dass der Februar uns viel Klarheit bringen kann, über alle unsere inneren und
äußeren Ereignisse und Erlebnisse.

Eine weitere Konstellation wirkt den gesamten Monat hindurch. Hier bemühen wir mal kurz zwei von den
Konferenzteilnehmern aus der Zusammenkunft im letzten Monat (siehe Januarvorschau):
Der stattliche, hochgewachsene Mann mit der dunkelvioletten, schweren Robe und dem Gürtelband aus
kardinalrotem Stoff (Jupiter) unterhält sich mit der geheimnisvollen, machtvollen Schönheit im dunklen
Kapuzenmantel (Lilith). Er fragt sie: „Du willst die weibliche Seite der Menschheit in eine noch größere Freiheit
führen, hast Du gesagt. Und dem Patriarchat eine Abfuhr erteilen um die Menschen in eine neue Ebene der
Begegnung des Männlichen und Weiblichen zu führen. Ich selbst bin nun mal ein Mann und liebe es, wenn man
mich hofiert und auf mich hört. Aber ich sehe ein, dass die weibliche Seite auch sehr viel Weisheit besitzt, eine
Weisheit, die uns Männern nicht so ohne weiteres zugänglich ist. Und ich möchte gerne mehr darüber
erfahren, auch weil ich eingesehen habe, dass wir alle unsere hohen, spirituellen Ziele und Visionen nur
umsetzten können, wenn die männliche und die weibliche Seite gemeinsam an einem Strang ziehen. Ich biete
Dir meine uneingeschränkte Mitarbeit in diesen Angelegenheiten an.“ (Jupiter in Schütze Sextil Lilith in
Wassermann)

Die schöne, Starke antwortet ihm: „Ich finde es wunderbar, wenn ihr Männer endlich aufwacht und erkennt,
dass wir alle nur gemeinsam weiterkommen. Alle Ziele, die sich die Menschheit je vorgenommen hat sind jetzt,
in dieser Zeit, sehr viel leichter zu erreichen. Ich freue mich über Dein Angebot und nehme die
Herausforderung an, zusammen mit dir die nächsten Schritte zu unternehmen und die Menschen zu
unterweisen wie sie gemeinsam in eine neue, größere Freiheit gehen können.“ (Lilith in Wassermann)

Den gesamten Februar über wirkt eine weitere Kraft, beschrieben in der letzten Vorschau:

31. Januar (Wirksamkeit: 01. Januar bis 25. März – jedoch mit kleinen Abstrichen bis Mitte Dezember)
Der grauhaarige Gelehrte (Saturn) und der stattliche, muskulöse Mann, im türkisfarbenen Mantel (Neptun)
verabreden sich zur Zusammenarbeit. Es geht um das Erlernen von Medialität, Nächstenliebe und Mitgefühl.
Wir sollen das Unsichtbare auf die Erde holen und sichtbar machen, es praktisch in „unsere“ Realität bringen.
Die Nebel über dem Boden lösen sich. Es könnte aber auch eine Zeit der Reinigung werden, wo viel Wasser
fließt.
(Neptun in Fische Sextil Saturn in Steinbock am 31.1. um 15:22 Uhr)

Und auch eine andere Kraft wirkt fast den gesamten Februar hindurch – beschrieben am 23. Februar.


Was hat uns der Februar im Einzelnen zu bieten:

02. Februar (Wirksamkeit vom 30. Januar bis 07. Februar)
Macht, Streit, Wut und starke Spannungen verheißt dieser Aspekt. Im Außen kann es zu heftigen Eskalationen
kommen und im Innern zu Spannungszuständen, die uns ordentlich zusetzen. Das Ziel dieses Aspektes ist eine
neue Schau, ein verändertes Verständnis von uns selbst, das heißt eine Wandlung unseres Weltbildes.
(Mars in Widder Quadrat Pluto in Steinbock um 04:20 Uhr)


03. Februar (Wirksamkeit bis 01. März)
Auch das harmonische Weibliche verändert sich jetzt. Frau sein bedeutet nun sich klar darzustellen,
zurückhaltend und nicht mehr ganz so offen zu zeigen. Frauen im großen Business und in typischen
Männerberufen (vor allem im Bank- und Finanzwesen) können jetzt mehr Erfolge verzeichnen und vor allen
sich selbst präsentieren. Dafür kann aber auch in trauter Zweisamkeit umso mehr Intimität entstehen. Das
Frausein bekommt eine neue Selbstsicherheit.
(Venus geht in Steinbock um 23:30 Uhr)


04. Februar (Wirksamkeit bis 06. März)
Neumond in Wassermann um 22:03 Uhr.
Jeder Neumond stellt den Beginn eines neuen Sonne-Mond-Zyklus dar, hier wird ein Same gelegt der in den
kommenden Tagen langsam sichtbar wird und der Erfolg, die Ernte, wird im darauffolgenden Vollmond
eingefahren. Bei diesem Wassermanns-Neumond sind die weiblichen Planeten (Mond, Venus, Lilith) mit
eingebunden und somit ist auch die Jupiter-Lilith-Verbindung – beschrieben im Vorwort – ein fester Bestandteil
dieses Zyklus. Das heißt, dass die Frauenthemen jetzt nochmals an Wichtigkeit zunehmen. Und gleichzeitig
können diese Themen auf die Erde gebracht, manifestiert werden. Es geht um Freiheit und Gleichheit unter
den Geschlechtern.
(Saturn in Steinbock genaues Halbsextil zu Sonne und Mond)


10. Februar (Wirksamkeit bis 17. April)
Jetzt kann vieles aus unserem Innern auftauchen und verarbeitet werden, in der Form, dass wir darüber reden
sollten, es aussprechen, es aufschreiben oder malen, auch musikalisch kann dieses Innere seinen Ausdruck
finden oder in anderen darstellenden Formen. Wichtig ist, dass es nicht weiter „hinuntergeschluckt“ wird, wie
das oft der Fall war.
(Merkur geht in Fische um 11:52 Uhr)


13. Februar (Wirksamkeit vom 09. bis 18. Februar)
Und nochmals eine explosive, funkensprühende Konstellation. Schön wär’s ja, wenn diese Funken ein inneres
Feuerwerk sind, das uns den Weg „heimleuchtet“. Es kann natürlich auch aufs heftigste brennen im Außen.
Zudem ist eine aufklärende und heilende Wirkung in dieser Konstellation enthalten.
(Mars Konjunktion Uranus in Widder mit Halbsextil Chiron in Fische um 07:21 Uhr)


14. Februar (Wirksamkeit bis 31. März)
Die ungestümen, aufbrausenden männlichen Kräfte werden abgebremst. Das Männliche darf sich neu
orientieren und sehen, dass „Mann“ nicht immer den Macho heraushängen muss um sich zu zeigen, zu
profilieren oder um anzukommen, sondern dass auch etwas Feinfühliges, Sinnliches und Liebevolles im Mann
sein darf, ohne dass ihm ein Zacken aus der Krone bricht. Und das genau mitten am Valentinstag!
(Mars geht in Stier um 11:52 Uhr)


18. Februar (Wirksamkeit bis 2027)
Letztes Jahr am 17. April ist der Lehrer- und Heiler-Planet Chiron schon mal für kurze Zeit ins Zeichen Widder gegangen und dann am 26. September wieder zurück ins Zeichen Fische.
Aber jetzt geht er endgültig in den Widder (um 10:09 Uhr) und bleibt dort bis April 2027. Chiron steht für die Prinzipien Wunde und Heilung, lernen und lehren, Opfer und Erlösung, Mittler zwischen den Welten (materielle und geistige Welt). In der Aprilvorschau letztes Jahr schrieb ich schon:
„Und dann passiert in diesem Monat wieder etwas Außergewöhnliches: Ein sogenannter Langsamläufer wechselt das Zeichen (Chiron geht in Widder). Was dies alles für uns bedeutet, wird die nächste Zeit zeigen. Chiron braucht für einen Umlauf etwa 50 Jahre und wir könnten nun nachsehen, was in der Zeit ab dem 1. 4. 1968 passiert ist, da ging der Chiron auch in den Widder. Natürlich fallen uns da sofort die wilden 68er-Bewegungen ein, aber wir sind jetzt 50 Jahre weiter, die Zeit hat sich kolossal verändert. Chiron steht für die Prinzipien: Heilung und Lehren. Was wir also damals zu lernen hatten ist hoffentlich alles integriert und geheilt, ansonsten könnte das alles nochmals hochgespült werden. Jetzt heißt es sehr aufmerksam zu sein, welche Aufgaben Chiron diesmal für uns in seinem Lern- und Heilungsprogramm mitgebracht hat. Die Widderprinzipien sind wie immer: Aufbruch, Erneuerung, Aktivität, Pioniertaten, Mut, Erbauer sein, Kampf, Impulsivität, Spontanität, Unbekümmertheit, Selbstdurchsetzung, Offenheit, Direktheit.“
Ich kann also auch nicht mit Sicherheit sagen, was dieser Zeichenwechsel uns bringen wird – das kann man nie, wenn ein Langsamläufer (Pluto, Neptun, Uranus, Chiron) in ein neues Tierkreiszeichen geht. Lassen wir uns also überraschen, seien wir offen und spüren nach was schon letztes Jahr zwischen April und September gewesen ist. Vielleicht hat ja der heiße Sommer etwas damit zu tun?


18. Februar (Wirksamkeit vom 14. bis 21. Februar)
Und nochmals ein Frauenthema! Die Aussage vom 3. Februar wird verstärkt, ebenso wie das vom 9. Februar. Klarheit und Reinheit im Umgang mit dem Frausein, mit der Weiblichkeit haben oberste Priorität – es ist wie wenn man das Weibliche durch einen klaren, reinen Bergkristall hindurch betrachtet, dadurch viel Unbekanntes entdeckt und dann sich neue Ziele steckt. Das gilt auch für Männer im Zusammenhang mit der Partnerin, mit allen Frauen im Umfeld und natürlich mit der eigenen inneren Weiblichkeit!
(Saturn Konjunktion Venus in Steinbock um 11:53 Uhr)


19. Februar (Wirksamkeit bis 20. März)
Ab 00:05 Uhr sind folgende Themen angesagt:
Mitgefühl, Empfindsamkeit, Hingabe, Sensibilität, Soziales, Mystik, friedliebend, hilfsbereit, Inspiration, träumerisch, Romantik, Verschwiegenheit, Aufopferung, Zusammenhänge erahnend, Selbstlosigkeit, Verschmelzung.
Aber auch: Beeinflussung, Gefühlsduselei, Genusssüchtigkeit, verschwommen, Wahnvorstellungen, haltlos, Todessehnsucht, leiden-wollen, Suchtgefährdung, Opfer sein, Empfindlichkeit.
Zu den körperlichen Entsprechungen gehören: Füße, Zehen, Süchte, Vergiftungen, Schleimabsonderungen, schleichende und undefinierbare Leiden.
Gute Zeit für: Tätigkeiten mit Flüssigkeiten: Wasser, See, Meer, Seeleute, Fischer, Taucher, Spirituosen. Tabak u. Rauschgifthandel, Pharmazeutik, Theater, Varieté, Zirkus, Film, Medien, Kloster, Pflege- u. Sozialberufe, Seelsorger, Musik, Lyrik.
(Sonne geht in Fische)

19. Februar (Wirksamkeit vom 14. bis 20. Februar)
Vollmond in Jungfrau um 16:53 Uhr
Was ist aus den Themen des Neumondes vom 4. Februar geworden? Dieser Vollmond unterstützt zusätzlich die Freiheitsbestrebungen der Menschen! Es könnte auch mal wieder knallen.
(Uranus in Widder mit Trigon und Sextil zur Vollmondachse)


23. Februar (Wirksamkeit vom 20. bis 26. Februar)
Und wie könnte es anders sein!? Nochmals Themen der Frauen und der Weiblichkeit. Jetzt geht’s wieder ans Eingemachte – was liegt da noch im tiefen Unterbewusstseinskeller? Was will noch ans Licht? Ist da noch etwas Unausgesprochenes, etwas Verdrängtes? Jetzt darf das alles angeschaut und verwandelt werden. Das kann unter Umständen riesigen Spaß machen – dieses Alte („Die Alte“) endlich loszuwerden! Aufgepasst Männer: das geht uns auch etwas an!
(Pluto Konjunktion Venus in Steinbock um 04:51 Uhr)

23. Februar (Wirksamkeit vom 11. Februar bis 5. März)
Der Magier mit dem durchdringendem, alles kontrollierenden Blick (Pluto) – aus der Januarvorschau – hat eine telepathische WhatsApp Konferenz mit der schönen, geheimnisvollen und machtvollen Frau im dunklen Kapuzenmantel (Lilith). Der Magier: „Was ist mit den Frauen gerade los? Sie sind völlig anders, sie verhalten sich absolut nicht mehr so wie in den letzten 2000 Jahren. Sie sind aufsässig und rebellisch.“
Die Schönheit: „Ich sagte ja schon auf unserer geheimen Versammlung, im Januar, in der abgelegenen Burgfestung hoch oben in den Bergen (Steinbock), dass ich die weibliche Seite der Menschheit in eine noch größere und ganz neue Freiheit führen werde. Ich will das alte Patriarchat beseitigen und die Welt in eine freie, gleiche und schwesterlich-brüderliche Einheit führen. Und das wirkt anscheinend schon! (Lilith in Wassermann). Der Magier: „Dann wundert mich jetzt gar nichts mehr. Okay ich bin dabei und helfe dir, falls du es wünschst. Ich könnte das ganze beschleunigen, indem ich den alten Geschlechter- und Beziehungsmüll aufdecke und transformiere, um danach die uralte Weisheit der Menschheit wieder sichtbar zu machen.“
Die geheimnisvolle Schönheit: „Sehr gut! Ich nehme deine Hilfe gerne an. Ich akzeptiere aber keine weitere negative oder destruktive Einmischung der männlichen Seite.“ Er: „Geht klar, ich sorge dafür“.
(Pluto in Steinbock Halbsextil Lilith in Wassermann um 12:35 Uhr)


28. Februar (Wirksamkeit vom 19. Februar bis 10. März)
Und hier sind mal die Männer angesprochen. Endlich! Oder doch nicht ganz? Zwei männliche Planeten, der stattliche Herrscher und der kampferprobte, kräftige Mann aus einem Fitnesscenter haben eine kraftvolle Begegnung. Aber…! Der Hintergrund ist wieder weiblich. Das heißt, dass für uns Männer die liebevolle, gefühlvolle und sensible Seite angesprochen ist, und gelebt werden darf. Auf einer unbewussten Ebene könnte es allerdings gerade deshalb zu Problemen zwischen den männlichen und weiblichen Anteilen führen (innen und außen), denn noch nicht alle Menschen schaffen es diese Einheit zu erfassen und zu leben.
(Sonne in Fische Sextil Mars in Stier um 03:34 Uhr)


Fazit:
Wieder ein interessanter Monat vom astrologischen her gesehen – das weibliche Prinzip hat eindeutig Vorrang. Und das männliche Prinzip darf sich selbst fühlen und versuchen weg aus der Machoschiene zu kommen. Und ich glaube, dass die Frauen das sehr gerne sehen.
Siehe dazu: ‘Von Frau zu Mann’ auf youTube


Auf Eure Rückmeldungen und Anregungen freue ich mich wie immer.
Ich freue mich auch wenn Du auf meiner Homepage ein paar Zeilen schreibst.

Und extra für euch zusammen gestellt: schaut doch mal im Astrologischen Monats-Vorschau Archiv vorbei…

Allen meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich einen spannenden und wunderbaren Monat.
Herzliche Grüße,

Ihr Gerhard Seifert

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