Zu Beginn des Novembers ist der Merkur rückläufig, denn er hat am 31. Oktober um 16:42 Uhr seine Richtung geändert und er wird nun den ganzen November über im Skorpion verweilen. Bei Merkur ist es immer wichtig während seiner Rückläufigkeit auf die Aspekte zu achten, denn hier ist er „langsam“ und seine Aspekte sind von Bedeutung, ansonsten bei seinem normalen Lauf huscht es so schnell über die Aspekte hinweg, dass sie nicht so sehr ins Gewicht fallen und man sie meist vernachlässigen kann.
Merkur im Skorpion und rückläufig will ganz tief in das Wissen der Welt und in unsere Innenwelt einsteigen, er begnügt sich nicht mit oberflächlichen Hinweisen oder Aussagen. Es ist eine Zeit, in der detektivisches Geschick erwartet und auch gefördert wird. Offene Fragen drängen sich in den Vordergrund und wollen gelöst werden. Es ist eine Zeit, in der wir auch uns selbst ganz viel hinterfragen sollten und können, denn jetzt geht es darum unser „Eingemachtes“ anzusehen und zu bearbeiten. Psychologische Hilfe und Beratungen aller Art haben jetzt die Chance zu uns nach innen durchzudringen und uns nachhaltig zu verändern.
Wenn der Merkur dann am 20. November wieder direktläufig wird, können wir die im Innen gewonnenen Erkenntnisse auch sehr gut im Außen umsetzen.
Merkur im Skorpion birgt allerdings die Gefahr, dass wir zu schnell mit unseren (Vor-)Urteilen bei der Hand sind und diese ohne Rücksicht in die Welt hinausposaunen. Etwas mehr Zurückhaltung mit dem gesprochenen oder geschriebenen Wort in dieser Zeit ist angebracht, denn sehr schnell haben wir damit etwas zerstört, was nicht nötig ist. Meditation, lesen, spazieren und dabei sinnieren, sind sehr viel sinnvollere Tätigkeiten in dieser Zeit, denn Merkur im Skorpion hat ganz viel „Tiefgang“. Er bleibt bis zum 9. Dezember in diesem Zeichen.

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Eine Antwort auf Astrologische Vorschau für November 2019

  • Lieber Herr Seifert,

    vielen Dank – wieder einmal – für Ihre wunderbaren News zu den Monaten. Immer sehr hilfreich!
    Diesen November erleben mein Umfeld und ich persönlich als besonders herausfordernd. Auch
    am Wetter bemerkbar: Waren doch die letzten wenigen Jahre oftmals frühlingshafte Temperaturen,
    so dieses Jahr einen “typischen” mit Neben und Nasskälte, wahrzunehmen.
    Wie Außen so Innen.
    Können Sie das bestätigen und erfahren Sie von anderen Lesern Ähnliches?

    Mit herzlichen Grüßen
    BarbaraWeber

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