Und wieder gehen wir in einen Monat hinein, der uns viel Neues zu bieten hat und der uns auf eine große Reise in unser Innerstes einlädt.

Zuerst haben wir am 6. März einen besonderen Tag, der einen weiteren Langsamläufer in ein neues Zeichen schickt – das ist schon der zweite innerhalb von 3 Wochen!!! Und am selben Tag gibt es zusätzlich einen kraftvollen Neumond, dass dies der Aschermittwoch ist, gibt dem Ganzen eine zusätzliche Würze.

Dann tritt die Sonne am 20. März in den Widder ein, das heißt: Frühlingsanfang, Tag- und Nachtgleiche, ab jetzt werden die Tage wieder länger als die Nächte und das heißt auch, dass das neue astrologische Jahr beginnt. Hier begann früher auch das normale Jahr bis es künstlich auf den 1. Januar gelegt wurde.
Und nur 3 ¾ Stunden später, am 21. März, gibt es einen Vollmond! Der es auch in sich hat: alle Planeten sind in
diese Konstellation mit eingebunden! Und in den beiden Tage danach gibt es weitere wichtige Konstellationen, die den Vollmond noch länger hinaus verstärken, als er ohne diese wirksam wäre.
Wenn solche markanten Daten sich häufen und gleich mit Neu- oder Vollmonden zusammenfallen, bedeutet das immer etwas ganz Besonderes. Und da lassen wir uns nun überraschen, was dabei herauskommt.

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2 Antworten auf Astrologische Vorschau für März 2019

  • Hallo Herr Seifert,
    ich arbeite mit autistischen Jugendlichen.
    Seit Mitte letzter Woche 20. März haben die “Epileptiker” fast jeden Tag epileptische Anfälle, bis gestern Abend. Da wüsste ich natürlich gerne, wie die mit Mond/Planetenkonstellationen zusammenhängen, wenn sie so verstärkt auftreten.

    • Das ist eine sehr interessante Nachfrage, die ich mir gleich mal genauer anschauen musste. Und da sticht natürlich sofort der Übergang von Sonne in den Widder heraus (20. März – 22:58 Uhr), dies ist der Frühlingsanfang und das astrologische neue Jahr beginnt, also ein sehr markantes Datum. Und „gleich danach“ am 21. März um 2:43 Uhr gab es den ersten Frühjahrsvollmond, der zu solch einem Übergang noch weiter verstärkend wirkt.

      Natürlich reichen diese beiden Ereignisse noch nicht aus um die gehäuften epileptische Anfälle zu erklären. Soweit ich über diese Krankheit informiert bin, ist dies eine Fehlfunktion des Gehirns (Widder/Mars-Entsprechung) und es treten Krämpfe (Wassermann/Uranus-Themen) auf. Es gibt somit Kommunikationsprobleme im Gehirn (Merkur-Thema). Wenn ich hier falsch liege verbessern Sie mich bitte.

      Um jetzt alle Einflüsse, in diesen 5 Tagen, die damit zu tun haben zu erklären, müsste ich eine kleine astrologische Abhandlung hier schreiben, deshalb in Stichworten:

      • Eingebunden in den Vollmond: Sonne Konjunktion Chiron (Heilerplanet) in Widder (!) und Halbsextil zu Uranus im Stier, der erst am 6. März in dieses Zeichen gewechselt ist, und bis 2025 dort bleibt.
      • Venus Konjunktion Lilith in Wassermann vom 19. bis 29. März – Exakt am 24. März um 13:04 Uhr mit Quadrat zu Mars in Stier.
      • Rückläufiger Merkur Konjunktion Neptun in Fische um 18:27 Uhr – vom 19. März bis 08. April – Exakt am 24. März; mit Sextil zu Saturn in Steinbock, und Halbquadrat zu Uranus.
      • Vom 23. – 25. März lief der Mond durch den Skorpion und hat alle diese Aspekte irgendwie getriggert oder verstärkt.

      Das war jetzt viel Astrochinesisch und ich weiß nicht, wieweit Sie das verstehen. Mit wenigen Worten könnte man sagen, dass hier Einiges ausgelöst wird, was schon seit Langem (seit vielen Inkarnationen) verkrampft ist, und was nun sichtbar werden darf und endgültig bereinigt werden kann mit der entsprechenden Behandlung, denn der Heilerplanet Chiron nimmt hier eine zentrale Rolle ein.

      Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, dann können Sie mich gerne anrufen.

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